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Beweissicherung bei Schnee & Eis

Warum genaue Wetterdaten am eigenen Standort im Streitfall den Unterschied machen – und wie Sie sie automatisch sichern.

Warum reicht der Wetterbericht von gestern nicht?

Im Streitfall – ein Sturz auf dem Firmenparkplatz, eine Bauverzögerung durch Frost, eine abgesagte Veranstaltung – zählt nicht die allgemeine Wetterlage, sondern die konkrete Situation am konkreten Ort zur konkreten Uhrzeit. Amtliche Wetterstationen liegen oft kilometerweit entfernt und liefern nur eine Annäherung.

Typische Anwendungsfälle

Winterdienst

Nachweis über Glätte, Räum- und Streuzeitpunkte im Haftungsfall.

Bauwesen

Frost- und Niederschlagsdaten zur Begründung von Bauverzögerungen.

Events

Wetterbedingte Absagen gegenüber Versicherung belegen.

Was eine belastbare Beweissicherung braucht

  • Standortgenaue Daten statt entfernter amtlicher Stationen
  • Durchgehende, lückenlose Erfassung – nicht nur Stichproben
  • Technischer Manipulationsschutz (Hash-Kette)
  • Exportierbare, gerichtsverwertbare Aufbereitung

Automatisierte Beweissicherung mit Wetterlog

Wetterlog erfasst stündlich Wetterdaten aus sechs professionellen Quellen für jeden hinterlegten Standort und verkettet sie kryptografisch. Das Ergebnis: ein durchgehender, manipulationssicherer Beleg, ohne dass Sie selbst etwas protokollieren müssen.

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FAQ

Was bedeutet Beweissicherung bei Wetterschäden?

Die systematische, unveränderbare Erfassung von Wetterdaten zu Zeitpunkt und Ort, um sie als Nachweis zu verwenden.

Warum reichen amtliche Wetterstationen oft nicht?

Sie liegen oft kilometerweit vom eigenen Standort entfernt, lokale Bedingungen können abweichen.

Wie macht man Wetterdaten manipulationssicher?

Durch kryptografische Hash-Verkettung – jede Änderung wäre nachweisbar.